Anja&Uli Island 1

“Traumland – was bleibt, wenn alles verkauft ist?”

Eindringlich und dringend zu empfehlen: Das Buch “Traumland” des isländischen Schriftstellers Andri Snær Magnason ist ein Appell, nicht alles den wirtschaftlichen Interessen unterzuordnen, sondern mit Rücksicht auf Mensch und Natur zu handeln und das Recht auf Selbstbestimmung nicht an multinationale Konzerne abzutreten.


Stolperstein in Berlin am Paul-Linke-Ufer

Stolpern über die Erinnerung

Wenn man einmal darauf achtet, sind sie eigentlich überall: die Stolpersteine mit eingravierten Namen von Opfern des Nationalsozialismus. Sie lassen einen die unangenehme, aber wichtige Frage stellen: Wer war eigentlich vor mir da und was ist mit ihnen passiert?


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Und in der goldenen Herbsteszeit…

„Und in der goldenen Herbsteszeit leuchtet’s wieder weit und breit.“. Das gilt nicht nur für dieses kleine Städtchen im Havelland, wo der dortige Herr von Ribbeck auf Ribbeck den sagenumwobenen Birnbaum auf seinem Grab pflanzte. Sondern auch vor der eigenen Haustür. Und natürlich nicht nur für Birnen.


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Einfach mal “Niemanden” wählen – Die Wahl als Protest

Stell dir vor es ist Wahl und niemand geht hin. Anbetracht der Umfragen, müssen wir am Sonntag mit einer sehr geringen Wahlbeteiligung rechnen. Doch was ist, wenn man keinem Politiker, keiner Partei vertraut? Protestwahl? Ungültig-Machen? Erst gar nicht zum Wahllokal gehen?


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Naturschutz von oben

Tiere und Pflanzen kümmern sich nicht um Staatsgrenzen. Also muss Naturschutz international gedacht werden.


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Der Handel mit den Zertifikaten oder wie fair ist Fairtrade wirklich?

Seitdem das Fairtrade-Siegel existiert, soll es uns Konsumenten Sicherheit vermitteln und helfen, Produkte zu kaufen, die fair und nachhaltig produziert werden. Egal ob Kaffee, Obst, Schokolade oder Blumen – längst werden nicht mehr nur Lebensmittel gekennzeichnet. Doch wie vertrauenswürdig ist das Zeichen? Besteht möglicherweise noch Verbesserungsbedarf? Und haben wir Verbraucher eine Eigenverantwortung? Eine Arte-Reportage geht diesen spannenden Fragen nach.


Prinzessinnengärten

Urban Gardening – Ausbruch aus dem Betonalltag

Urban Gardening – Gesellschaftskritik, ökologisches Bewusstsein und Rebellion. Wie Gemeinschaftsgärten unser Verständnis vom Stadtleben verändern.


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Am Ende des Regenbogens steht ein Goldeimer

Ich schlage meine Augen auf. Ein rotes Zeltdach über mir. Kurzes Rekapitulieren: Wo bin ich? Der Blick geht nach links, friedlich schlummern zwei Gestalten in ihre Schlafsäcke eingerollt, am Fußende liegt Kleidung; Wasserflaschen und Bierdosen tummeln sich im Zelteingang, draußen zwitschern Vögel. – Julia Gause über die Kunst des Toilettenganges auf Festivals. Und wie dieser noch schöner sein kann.