Tagging-Archive: Einkaufen


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Elektroschrott auf Weltreise

Agbogbloshie. Ein Zungenbrecher, für mich bis vor kurzem ohne wirkliche Bedeutung. Es könnte sich um ein außergewöhnliche kulinarische Spezialität oder einen Fußballspieler handeln. Doch nun weiß ich: Agbogbloshie, das ist ein Stadtteil in Ghanas Hauptstadt Accra und zugleich Heimat des wohl größten Elektroschrottplatzes dieses Planeten.


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Foodsharing – Lebensmittel retten statt verschwenden

Laut der FAO leiden 900 Millionen Menschen an Hunger und Unterernährung. Gleichzeitig werden pro Jahr 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel weggeworfen, das sind ein Drittel der für den menschlichen Verbrauch produzierten Lebensmittel!


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Wildnis mit Mensch

UNESCO-Biosphärenreservate sind Modellregionen. Im Einklang mit der Natur soll hier nachhaltig gewirtschaftet und umweltpädagogisch gearbeitet werden und so Anreize für einen sanften Tourismus zu setzen. Ein hochspannendes, sehr zukunftsfähiges Konzept, das mittlerweile in 15 Regionen in Deutschland Umsetzuung findet.


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„Von Grundnahrungsmittel bis hin zur mobilen Toilette – Über die Absurdität, alles mit Chemie zu versehen”

In unterschiedlichen Regionen Deutschlands haben sich verschiedene junge Menschen mit der Problematik der Unmengen an Chemie in den mobilen „Stillen Örtchen“ beschäftigt und eine Lösung gefunden, dies zu umgehen. Im Berliner Raum ist das das Team von EcoToi. Für eine nachhaltige Sanitärversorgung bieten sie Toiletten für Veranstaltungen, Baustellen und Festivals an, die vollständig auf Chemie verzichten.


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Deutschland, ein Outdoor-Märchen

Menschen blicken sich glücklich an, umgeben von herrlicher Berglandschaft, dschungelartigem Wald oder am Ufer blauschimmernder Seen. Die Landschaft ist von sehr rauer Schönheit. Das Klima eher unwirtlich. Aber die Menschen sind mit ihrer High-Tech-Outdoor-Kleidung darauf vorbereitet. Blöd nur, dass diese mit giftigen Chemikalien belastet sind und die Hersteller in Sachen sozialer Nachhaltigkeit noch immer viel Nachholbedarf haben.


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Der Handel mit den Zertifikaten oder wie fair ist Fairtrade wirklich?

Seitdem das Fairtrade-Siegel existiert, soll es uns Konsumenten Sicherheit vermitteln und helfen, Produkte zu kaufen, die fair und nachhaltig produziert werden. Egal ob Kaffee, Obst, Schokolade oder Blumen – längst werden nicht mehr nur Lebensmittel gekennzeichnet. Doch wie vertrauenswürdig ist das Zeichen? Besteht möglicherweise noch Verbesserungsbedarf? Und haben wir Verbraucher eine Eigenverantwortung? Eine Arte-Reportage geht diesen spannenden Fragen nach.


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Nicht nur grün sondern auch fair

„Nachhaltigkeit ist das Ökologische, Fairness ist das Soziale.“ Vielleicht lässt sich so die Geisteshaltung beschreiben, die ich häufig bei anderen Menschen und manchmal auch bei mir beobachten kann. Dabei kann das eine nicht ohne das andere funktionieren.


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Die Ampel der Fairness

Die Wirtschaft möchten unser Geld und wir möchten es ihr geben, aber nur, wenn sie dafür auch nachhaltig und sozialverträglich produziert. Die “Ampel der Fairness” ermöglicht einen nachhaltigen und demokratischen Markt.


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