Tagging-Archive: Kunst


Früchte der Gewalt 
Wolfgang Menz 
Skriptol / Kohle 2014

In der Falle – ein literarischer Versuch… oder Realität?

Früchte der Gewalt   Brief 1   Liebe Heute vor einem Jahr … du erinnerst dich … das Nirwana war für mich damals zum Greifen nah. Doch ich hatte erneut einen Schutzengel … Was für einen Auftrag ich wohl durch ihn unterschwellig mitbekommen habe?   Und so will ich jetzt noch einen Artikel schreiben … für ‘ImPuls der Zeiten’ … […]


agbogloshie

Elektroschrott auf Weltreise

Agbogbloshie. Ein Zungenbrecher, für mich bis vor kurzem ohne wirkliche Bedeutung. Es könnte sich um ein außergewöhnliche kulinarische Spezialität oder einen Fußballspieler handeln. Doch nun weiß ich: Agbogbloshie, das ist ein Stadtteil in Ghanas Hauptstadt Accra und zugleich Heimat des wohl größten Elektroschrottplatzes dieses Planeten.


Foto (57)

Der Mensch erscheint im Holozän – und veränderte die Welt. Leben wir längst im Anthropozän?

„Unsere Vorstellung von der Natur ist überholt. Der Mensch formt die Natur.“ So schreibt das Haus der Kulturen der Welt in Berlin über “Das Anthropozän-Projekt”. Der Mensch hat die Erde in den letzten 200 Jahren dermaßen grundlegend verändert, dass es Zeit ist die Spezie Homo Sapiens in das Zentrum eines neuen Erdzeitalters zu stellen und das Ende des Gegensatzes Natur vs Kultur zu diskutieren. Worum es bei dieser spannenden Idee geht und was das für unsere Denke bedeutet, erfahrt ihr hier!


Zone ROT von W. Menz

Zone ROT

Die Konflikte auf unserem Globus nehmen zu, viele Regionen wirken destabilisiert. Doch hat der Konflikt um die Krim sein eigenes Potential. Hier stehen sich in letzter Konsequenz Atommächte gegenüber…


plakat-zum-6.-august-023

Weltschöpfungstag

Wir haben inzwischen für jeden Furtz einen eigenen Gedenk-Tag. Warum dann nicht für das Leben selbst, für die Schöfung? Ein Gastbeitrag von Wolfgang Menz, Künstler, Soziologe und Kulturkritiker


633028_original_R_K_B_by_Sef Valentijn_pixelio.de

Schlingensiefs Operndorf in Burkina Faso

Unter dem Motto „Von Afrika lernen“ wollten Schlingensief und sein Team, allen voran der aus Burkina Faso stammende und teilweise in Berlin lebende Francis Kéré, einen Ort der Begegnung schaffen. Unter besonderer Berücksichtigung der örtlichen Begebenheiten hat Kéré ein Gebäudeensemble entworfen, welches europäische und afrikanische Ideen verbindet und von den Menschen vor Ort selbst weiterentwickelt und renoviert werden kann, da nur Rohstoffe aus der Region verwendet wurden und werden.